08.03.2010
Im abschließenden Posting rund um das Präsentationsbuch von Garr Reynolds hier “the-best-of” aus der zweiten Buchhälfte: Regeln erfolgreicher Präsentationen, die man einfach kennen sollte:
- Formatfüllende Fotos
Fotos sollten lieber über den Rand einer Folie hinausstehen um den Eindruck von Größe zu erwecken, kleine Fotos wirken häufig verloren und haben wenig Wirkung.
- Auflösung von Fotos
Die ideale Auflösung von Fotos für Präsentationen liegt zwischen 72 und 100 ppi, höhere Auflösung blähen lediglich die Präsentationsdatei auf.
- Keine Cliparts
Keinesfalls sollte man Standard-Clipart verwenden. Abgesehen davon, dass sie meist hässlich aussieht, wirken eigene Skizzen viel persönlicher.
- Videos
Es lohnt sich Videos in Präsentationen einzubetten um das Tempo zu ändern und den Zuhörer besser einzubinden. Allerdings sollten die Videos unbedingt direkt aus der Präsentation gestartet werden, während der Präsentation an Videoplayern herumzuspielen ist eher peinlich.
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Verfasst von Andreas Heilwagen
06.03.2010

Letzte Woche hat der Sturm in Port Olona, Frankreich, diese Yacht etwas unsanft abgesetzt.
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Verfasst von Andreas Heilwagen
05.03.2010
Farben und deren Harmonie macht einen wesentlichen Teil erfolgreicher Präsentationen aus. In einem kurzen Posting ohne viele Beispiele das Thema auch nur halbwegs zu erfassen ist nicht möglich. Deshalb hier einige wichtige Regeln aus dem neuen Buch von Garr Reynolds, übersetzt für dieses Blogformat.
- Der Kontrast zwischen Hintergrund und Inhalt sollte hoch zu sein, z.B. Pastelltöne auf dunklem Hintergrund oder intensive Farben auf hellem Hintergrund. In vielen Situationen hatte ich Projektoren, die Farben falsch wiedergegeben haben oder Kontrastprobleme mitbrachten. Aus diesem Grund lieber etwas übertreiben und nicht davon ausgehen, dass alles wie auf dem Bildschirm aussehen wird.
- Farbharmonie kann in Präsentationen einfach hergestellt werden indem “Varianten der gleichen Farbe” eingesetzt werden. Wer lieber in die Fachbegriffe abtauchen will, dem lege ich das Buch von Garr Reynolds ans Herz, dort gibt es eine gute Einführung.
- Alternativ kann man Farben verwenden, die im Farbwähler nebeneinander liegen. Eine andere Möglichkeit ist der Einsatz von Komplementärfarben.
- Grundsätzlich ergänzt werden kann die Farbpalette durch eine besondere Farbe mit der Inhalte ausgezeichnet werden, die herausstechen sollen.
- Kalte Farben eignen sich eher für Hintergründe, dies gilt auch für Fotos mit eher kalten Farben. Der Grund ist, dass warme Farben vom Auge automatisch in den Vordergrund gerückt werden.
Einen schönen Hinweis fand ich die Möglichkeit, die Farbpalette aus einem Foto zu generieren. Entweder sucht man sich die Farben selbst zusammen oder verwendet beispielsweise Kuler von Adobe:
Kuler bietet zehntausende von guten Farbpaletten und faszinierende Tools um eigene Paletten zu erzeugen. Und damit genug zum Thema Farben für heute. Nächste Woche geht es mit Präsentationsdesign weiter.
Das Foto des Blattes stammt von
Sarah Klockars-Clauser.
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Verfasst von Andreas Heilwagen
04.03.2010
Die meisten Computernutzer kennen sich so gut wie nicht mit Typographie aus und die meisten Bücher sind heute eher kostengünstig produziert denn Musterbeispiele dafür, wie gute Bücher aussehen sollten. Haben Sie die Schriftart in Ihrem Präsentationsprogramm bewusst gewählt? Nicht? Dann wird es Zeit, denn Schriften sagen viel über Sie und Texte, mit denen sie gesetzt sind aus.
Nachdem ich mich gerade als Fan des
presentationzen-Blogs von Garr Reynolds und seinem neuen Buch geoutet habe hier einige Schriftarten, die er für Präsentationen empfiehlt:
- Baskerville – kultiviert, gediegen und und bewundernswert einfach
- Bodoni – elegant, subjektiv, klassisch und zugleich modern
- Caslon – gediegen, formell, kräftig aber anmutig
- Franklin Gothic – klassische serifenlose Schrift
- Frutiger – kräftig, lesbar, einfach, glatt
- Futura – elgante serifenlose Schrift
- Garamond – klassisch elegant, erwachsen
- Gill Sans – serifenlose Schrift mit ausgeprägter, warmer und freundlicher Persönlichkeit, meine Firmenschriftart und wenn Sie einen guten Browser haben auch die Schriftart dieses Blogs
- Helvetica – neutral ohne langweilig zu sein, einfach, zeitgemäß
- Optima – glatt, edel, beruhigend, elegant, aus meiner Sicht allerdings teilweise zu geringe Strichstärke für Präsentationen
- Rockwell – eigen, fett, selbstsicher
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Verfasst von Andreas Heilwagen
03.03.2010
Das Office of Government Commerce (OGC) in England ist vor allem für PRINCE2 und ITIL bekannt. Einige weitere Standards wurden oder werden gerade überarbeitet wie das Blog How to manage a Camel berichtet:
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Verfasst von Andreas Heilwagen
02.03.2010
Von Internetausdruckern und Koryphäen wie Frau von der Leyen handelte dieses Blog schon einige Male, zuletzt im Zusammenhang mit den Risiken für Projektmanager. Zwar wurde das Zensurgesetz nun doch völlig überraschend vom Bundespräsidenten unterzeichnet, allerdings streuben sich jetzt so ziemlich alle Parteien dagegen, den selbst eingebrockten Mist auch anzuwenden. Ähnlich peinlich, aber diesmal für den Normalbürger sehr angenehm, endete ein Streit vor dem Bundesverfassungsgericht. Die Vorratsdatenspeicherung ist gekippt worden und alle Daten müssen sofort gelöscht werden. D.h. konkret, dass die Provider nun nicht mehr Daten darüber horten, mit wem Sie gerade telefoniert bzw. gemailt oder welche Webseite sie gerade aufgemacht haben.
Nun hoffen wir, dass der Quatsch mit den Websperren ebenfalls ausgehebelt wird und sich ein Trend Richtung mehr Freiheit und Datenschutz einstellt, der auch die in den vorigen Postings genannten Risiken für Projektmanager und Projektmitarbeiter reduziert.
Auf der anderen Seite dürfte das noch etwas dauern. Die letzte Krönung der Medienkompetenz unserer Politiker forderte denn auch für Personen deren IPs herauszugeben. Eigentlich ist es aber immer so, dass man zu einer IP die Person kennen möchte, insbesondere wenn man Rechteverwerter ist…
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Verfasst von Andreas Heilwagen
02.03.2010
Seit einer Weile lese ich bereits das hervorragende presentationzen-Blog von Garr Reynolds aus Japan. Eine Grundlage seiner Empfehlungen bilden Zen-Einflüsse und so stehen sie in krassem Widerspruch zu der heute in Unternehmen meist gepflegten Unsitte völlig überladene Präsentationen an die Wand zu beamen und abzulesen. Der Gedanke, die gleiche Präsentation für einen Vortrag und den Versand per E-Mail für Nicht-Hörer des Vortrages zu nutzen, ist fehlgeleitet denn jede Information einer Präsentation lenkt vom Vortragenden ab. Sein aktueles Buch presentationzen DESIGN fasst viele grundlegende Empfehlungen zum Thema Design in leicht lesbarer Form mit sehr guten Beispielen und hervorragenden Fotos für Einsteiger und Intermediates zusammen. Gleich zu Anfang bietet Garr Reynolds 14 Design-Regeln an:
- Beschränkungen annehmen
Wahre Freiheit liegt nicht in der Maximinierung der Möglichkeiten, sondern findet sich ironischerweise dort im Leben, wo man wenig Wahl hat. Diese Grundeinstellung zieht sich durch das ganze Buch. Man soll die Beschränkungen eben nicht negativ sehen, sondern durch sie die Kreativität beflügeln lassen.
- Zurückhaltung praktizieren
Jeder kann einer Präsentation etwas hinzufügen, aber es ist sehr schwer zu entscheiden, welche Dinge man weglassen kann, insbesondere wenn es sich um die eigenen “Babies” handelt. Mir persönlich fällt der Start relativ einfach…für einen Vortrag verschwinden erst einmal alle Firmenlogos, Seitennummern und “klassischen” Powerpoint-Elemente. Eine leere Seite ist ein guter Anfang, zumindest in der eigenen Firma sollte jeder wissen wo man ist.
- Wissen wann man aufhört
Über die Zurückhaltung hinaus sollte man keinesfalls Elemente “für den Fall dass…” hinzufügen. Wer Backup-Folien braucht, hat die Nachricht vorher nicht erfolgreich vermittelt.
- In den Geist des Anfängers versetzen
Experten sehen wenige Möglichkeiten, Designer dagegen nehmen bewusst Risiken in Kauf, besonders während der Analyse einer Aufgabe. Es ist wichtig, Probleme aus anderen Perspektiven zu betrachten.
- Das Ego auf seinen Platz verweisen
Man sollte sich in die Rolle des Zuhörers einer Präsentation versetzen. Die Grundidee ist Probleme im Interesse von anderen zu lösen.
- Fokus auf die Designerfahrung
Es ist wichtig, wie die Zuhörer mit dem Design interagieren, insbesondere die emotionale Komponente sollte nicht außer Acht gelassen werden.
- Geschichten erzählen
Am Besten nimmt man die Zuhörer auf eine Reise mit und beginnt mit einer Übersicht, widmet sich dann dem Detail um am Ende wieder das Oberthema aufzugreifen die Übersicht wiederherzustellen. Nichts ist schlimmer, als wenn der Vortragende eigentlich selbst nicht weiß was er genau erreichen will…wie soll es so denn der Zuhörer wissen?
- Kommunikation statt Dekoration
Ästethik ist zwar wichtig im Design, allerdings ist es viel wichtiger das auszudrücken, was notwendig ist. Jegliche unnötigen Elemente sollten aus einer Folie entfernt werden um die Nachricht so klar wie möglich zu machen.
- Ideen statt Werkzeuge
Werkzeuge kommen und gehen, Ideen bleiben. Gerade deshalb macht es Sinn, gute Präsentationen mit Papier und Stift, auf einer Serviette, einem Flipchart oder Whiteboard vorzubereiten. Die besten Bilder entstehen im Kopf, nicht auf dem Bildschirm.
- Intention klarstellen
Design ist nicht zufällig, es geht um Auswahl und Intentionen. Es geht um Prozesse, die oft systematisch sind. Am Ende sollte der Zuhörer einfach nur denken: “Es funktioniert”. Diese Einfachheit basiert auf bewusster Auswahl und Entscheidungen, insbesondere darüber was in die Präsentation hineinkommt und was nicht.
- Von der Umgebung lernen
Gute Designer bemerken und beobachten. Es bringt einen weit, wenn man kreativ, praxisnah, rational, analytisch, einfühlsam und leidenschaftlich ist.
- Vereinfachen soweit möglich, aber nicht mehr
…so zumindest Einstein. Dabei geht es darum dass Offensichtliche wegzulassen und das Bedeutsame hinzuzufügen.
- Leeren Platz verwenden
Freier Platz hat eine wichtige Bedeutung für Designer, Anfänger tendieren dazu jeden freien Platz sofort nutzen zu wollen. Aber gerade leerer Platz zeichnet gutes Design aus, insbesondere da er das Auge des Betrachters lenkt.
- Regeln lernen und wissen, wann man sie bricht
Über die Jahrhunderte haben sich viele Regeln, Empfehlungen und Gesetze etabliert. Aber im Design macht es manchmal Sinn sie zu brechen, wenn man weiß warum man dies macht. Grundlegende Designregeln sind wichtig und ein paar dieser Regeln werde ich in den nächsten Postings aufgreifen.
Das Bild stammt von daedrius auf Flickr.
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Verfasst von Andreas Heilwagen
27.02.2010
Wie bereits vor einiger Zeit angekündigt ist die 2m RC-Multihull-Klasse nun offiziell eine DSV-Klasse. Die etwas kleinere Mini 40-Multihull-Klasse ist bereits länger offizielle Klasse, so dass nun die beiden wichtigsten Klassen im DSV vertreten sind.
Und was das Projektmanagement angeht, werde ich in der nächsten Woche wieder mit dem Bloggen beginnen. In den letzten beiden Wochen war ich Opfer der Trafficbremse von T-Mobile, so dass praktisch nichts mehr ging und im Hotel hatte der maxspot-WLAN-Hotspot bewiesen, dass man Internet auch noch in Analog-Modem-Geschwindigkeit “genießen” kann.
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Verfasst von Andreas Heilwagen
16.02.2010
Heute ist mir in einem Projekt der Kragen geplatzt. Der Change Management Prozess wird einfach ignoriert und letztlich fällt nun rework an da Mitarbeiter in unterschiedliche Richtungen begonnen haben zu realisieren. Nun stellt sich natürlich als erstes die Frage warum dies so ist. Es gibt ein umfangreiches Project Change Request Template und alle haben zugesagt, den Prozess zu nutzen. Nur in der Praxis hat es einfach nicht funktioniert.
Letztlich ist viel Arbeit der Projektmanager damit verloren gegangen, untergeschobene Changes in neuen Dokumenten und Kommunikation an den regulären Kanälen vorbei einzufangen und einer Bewertung zuzuführen. Tom Mertron schlägt im Blog
Better Projects vor, den Begriff
Scope Creep zu ersetzen. Er hat eine viel zu negative Konnotation da er mit dem Bild eines Projektmanagers verbunden ist, der alle Change Requests ablehnt.
Zum Tom’s Frage nach einem Ersatzbegriff würde ich einfach
Scope Management vorschlagen im Sinne eine kontrollierten Änderung des Scopes. Im betroffenen Projekt haben wir viele Änderungen umgesetzt, die dem Kunden nutzen und den Aufwand bzw. die Komplexität reduzieren. Einige aufwandstreibende Changes sind ebenfalls angenommen worden, da sonst das Produkt schlecht am Markt plazierbar ist.
Des Pudel’s Kern scheint nach erster Betrachtung das Gewicht des Change Management Prozesses zu sein. Changes müssen von einem hohen Management-Gremium genehmigt werden, welches sich aus meiner Sicht eher Major Changes annehmen sollte, d.h. erheblichen Abweichungen des Scopes, die eine komplette Neubewertung des Projekts erfordern. Eine leichtgewichtige Vereinbarung für kleinere Änderungen scheint noch zu fehlen und so regiert die Keksconnection, d.h. der interne Kunde redet lieber gleich mit den Entwicklern.
Die nächsten Wochen werden zeigen, was die Analyse der Ist-Situation ergibt und was für ein gemeinsamer Weg zwischen Produktmanagern und Projektmanagern gefunden wird, um den Scope eines Projekts kontinuierlich weiterzuentwickeln. Es ist unrealistisch zu glauben, dass bei Software- und Internetprojekten der Scope wirklich vorher komplett festgeschrieben werden kann. Aber eine bewusste Steuerung von Änderungen ist unabdingbar.
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Verfasst von Andreas Heilwagen
15.02.2010
Über den Harvard Business manager ist mir gerade ein Kurzartikel über Motivation von Dr. Wafi Al-Baghdadi in die Hände gefallen. Er ist selbständiger Unternehmensberater und lässt seit 2008 eine Umfrage zu Motivatoren im Internet laufen. Inzwischen hat er so 3400 Teilnehmer erreicht, allerdings haben sich die Ergebnisse bereits nach ca. 500 Teilnehmern stabilisiert. Hier die Topliste:
- Arbeit verschafft Zufriedenheitsgefühl
- Gutes Arbeitsklima
- Eigenverantwortliches Handeln
- Gesicherter Arbeitsplatz
- Verwirklichung eigener Lebensziele
- Herausforderung der Tätigkeit
Punkte wie
- Identifikation mit dem Unternehmen
- Visionen des Unternehmens
- Geld
spielten nur eine sehr untergeordnete Rolle. Was bedeutet das nun für Projektmanager?
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Verfasst von Andreas Heilwagen
10.02.2010
Wie das Projekt Magazin berichtet, ist der erste Entwurf der ersten internationalen Projektmanagement-Norm ISO 21500 erschienen. Nun können die nationalen Normungsinstitute bis zum 12. April 2010 Kommentare abgeben, Änderungswünsche melden und sich für oder gegen den Entwurf aussprechen.
Voraussichtlich im November 2010 soll die neue Norm erscheinen.
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Verfasst von Andreas Heilwagen
08.02.2010
In den vergangenen Monaten habe ich viele relevante Projektmanagement-Templates unter pm-templates.de (bzw. pm-vorlagen.de) veröffentlicht. Welche ergänzenden Templates würden Sie gerne dort sehen bzw. welche Änderungen/Erweiterungen bestehender Templates?
Bitte bedenken Sie dabei dass zum Beispiel eine Meilenstein-Trendanalyse oder ein GANTT-Chart eher durch ein adäquates Tool unterstützt werden sollten. D.h. MS Office mag zwar das verbreitetste PM-Tool sein, allerdings möchte ich es nicht überstrapazieren.
Ich freue mich auf Ihre Vorschläge.
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Verfasst von Andreas Heilwagen
06.02.2010
So schnell kann’s gehen. Letzten August hat der 2m-Katamaran von Rodrigo noch für Furore auf dem Rangsdorfer See gesorgt im Rahmen der ersten deutschen Mulithull-Regatta, jetzt steht er zum Verkauf da ein Nachfolgeboot in Planung ist. Falls jemand den RC-Multihull-Virus gefangen hat, besteht jetzt eine der sehr seltenen Möglichkeiten so ein Boot zu kaufen…die Frage nach solchen Gelegenheiten wurde ja bereits häufiger gestellt, damit hier also eine Antwort:
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equilibrium | Mit Tag(s) versehen: Project management, Projektmanagement |
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Verfasst von Andreas Heilwagen
06.02.2010
Am Montag werden zum ersten Mal die derzeit meistbeachtetsten Multihulls der Welt, der BMW-Oracle-Trimaran und der Alinghi-Katamaran aufeinander (vgl. Video). Dazu hier ein äußerst gutes Foto des Tris, inzwischen auch mit dem Logo von der gerade durch Oracle aufgekauften Friam Sun Microsystems, einem meiner ehemaligen Brötchengeber:
Dieses Photo und andere gibt es auf
http://www.bmor-photo.com.
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Verfasst von Andreas Heilwagen
05.02.2010
Tom von den projektmanagement-definitionen schreibt, dass IPMA und PMI am Rande des PMI Global Congress 2008 bzw. IPMA World Congress beschlossen haben zusammenarbeiten. Dazu soll auch die gegenseitige Anerkennung der Zertifizierungen gehören. Die Vereinbarung wurde über drei Jahre geschlossen. Nun fragt sich, warum wir seit dem noch nichts gehört haben?
Ich für meinen Teil habe das Thema immer im Programm wenn ich mit einem “alten Recken” der GPM im Gespräch begegne, aber auch über meine Vorstandstätigkeit beim PMI Berlin/Brandenburg Chapter ist nichts durchgedrungen. Nun gibt es inzwischen auch ein ähnliches
Memorandum zwischen IPMA und APM und die Präsidentin der IPMA hat
alle Chapter eingeladen in der IPMA Mitglied zu werden.
Derzeit bin ich skeptisch. Das scheint alles hoch geheim zu sein, aber vielleicht ist das ja so geheim wie die
ACTA-Verhandlungen. Bei den ACTA-Verhandlungen geht es ja zu wie bei einer Verschwörung, deren Unfug wir danach wahrscheinlich ohne Mitspracherecht ausbaden dürfen. Bei den PM-Fachverbänden wird es sicher nicht so dicke kommen. Ich hoffe, dass ich demnächst Handfestes dazu berichten kann.
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Verfasst von Andreas Heilwagen